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Sonntag 28. Oktober

Wir sind morgens um 7.30 aufgeweckt worden weil der Parade Ground gegenueber in ein Fussballfeld umgewandelt wurde. Spaeter war Cricket an die Reihe. Rolf und Catherine sind nach Jewtown gegangen und haben die Pavesi Synagog und Dutch Palace besichtigt.

Die beruehmten Fischernetze von Cochin

Die Juden sind seit ungefaehr 2000 Jahre in Cochin. Die Portugiesen sind 1504 mit Vasco da Gama gekommen, sind aber 150 Jahre spaeter von den Hollaendern abgeloest worden, die dann selber im 19. Jahrhunder von den Britschen Kolonialisten uebernommen wuerden. Das Dutch Palace hat wunderschoene 350 Jahre alte Indische Wandmalereien. Die Synagog war nicht sehr gross aber ein sehr beliebte Touristen-Attraktion fuer viele Indische Bus Reisen. Der Boden ist aus antiken Hand-gemahlte blauen Chinesischen Kacheln und die Kronleuchter sind aus Belgien und Venedi.

Nachmittags waren Catherine mit Helen und Susan in ein sehr schoenem Souvenirladen aber Rolf ging lieber zum Lunch ins gediegener Brunton Boatyard Hotel.

 Der Abend war sehr schoen, Jisha und Sunil mit ihren Kinder Alfred und Rose haben mit uns im Hotel gegessen. Helen und Susan waren 3 Tage bei Jisha und Suni zu gast bevor Catherine und Rolf gekommen sind. Die beiden leben in der naehe von Helen und Susan in Australien. Jisha arbeitet als Krankenschwester mit Susan in Numurkah Hospital. Sie kommen aus Kochin und waren zur gleiche Zeit auf Urlaub zu Haus

12.11.12 12:28, kommentieren

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Einer von den vielen Hausboote

 

Unser Zimmer im Malabar House Hotel

 

12.11.12 12:06, kommentieren

Samstag 27. Oktober

Viel zu frueh muessen wir das Coconut Lagoon verlassen und fahren mit dem Boot zu dem Parkplatz wo unser Chauffeur Joy wartet um uns nach Cochin zu fahren.


Wir sind von Sueden auf einer 4-spurigen (Wow!) Strasse in die Stadt gefahren und Joy hat uns zum Malabar House Hotel in die ruhigen Stadtteil Fort Kochi gebracht und sich von uns verabschiedet. Er war ein ganz toller Fahrer und hat uns hunderte von Meilen auf den schlimmsten Strassen sicher gefahren.

Samstag Nachmittag sind wir mit Faehre und Tuktuk zum "Oberon" Shopping Centre gefahren. Die Faehre hat 2.5 Rupien gekostet, umgerechnet 5 cent! Und wie ueberall in Indien, eine extra Schlange fuer Frauen. Das Shopping Centre war eigentlich nicht so interessant fuer Touristen, weil es hauptsaechlich Kleider und Waren aus dem Western gab fuer die besser verdienenen Inder. Aber es gab einen guten Buchladen mit den neuesten Bestseller auf Englisch.


Unser Dinner war im Hof von Malabar House bei Sitarmusik.

12.11.12 12:00, kommentieren

Freitag 26. Oktober

Die Woche ist fast vorbei und wir haben so viel gesehen in so kurzer Zeit. Heute morgen um 9.30 nach einem Fruehstuck mit Ruehrei und Toast (nach Indischer Art) sind wir am Coconut Lagoon Resort am noerdlichen Teil des Sees angedockt. Dies ist das Paradies. Auch ein cgh Eco Resort, jedes Zimmer ist eine kleine Villa mit grossem Schlafzimmer und das Badezimmer im freiem mit Regenwald Dusche. Sehr luxurioes. Und Internet! Ueberhaupt die Internet Verbindungen in Indien sind meistens viel besser als in Emerald Beach in Australien. Es war der erste Tag zum faulenzen und relaxen neben den Pool. Aber es gibt einen Shop so dass Helen und Susan sicher beschaeftigt sind. Catherine hat eine Ayuveda Behandlung und Gesichtsbehandlung gebucht. So erholsam dass sie dabei eingeschlafen ist. Es gibt eine Herde von den kleinsten Kuehe der Welt, nicht viel groesser als ein Schaf. Wenn wir neben den Pool liegen, koennen wir die Reisboote ganz nah vorbei fahren sehen. Erholung pur! Und endlich muessen wir mal keine Bilder knipsen!

11.11.12 08:14, kommentieren

Fotos von gestern

 Wilde Elefanten in Periyar Animal Sanctuary

Dieses Maedchen war auf dem Boot, ihr Kleid war wunderschoen.

 

7.11.12 01:19, kommentieren

Donnerstag 25. Oktober

Rinder, Enten, Reisboote

Danke Gerd fuer Dein Feedback!

Heute muessen wir unsere schoene Spice Garden Village in den kuehlen Bergen verlassen, nach Kumarakom fahren und mit unsere konvertierte Reisboot zu Hausboot weiterfahren. Die Staedte sind jetzt viel groesser, die Strassen viel besser aber das Verkehr ist immer noch sehr dicht. Wir haben grosses Glueck und sind an ein Rindermarkt vorbei gefahren wo hunderte Rinde auf LKWs geladen werden. Ihre Hoerner waren rot, blau und grue gefaerbt als Markierung.

Die Haeuse sind alle moeglichen Farben, pink, lila, gruen und gelb und es gibt auch sehr schoene geschmachvolle Haeuse auf grosse Grundstuecke. Wir sind weiter durch ganz flaches Land auf einen Damm gefahren mit Reisfelder links und rechts. Aber nicht nur Reis! Noch eine Ueberraschung! Wir mussen anhalten weil tausende Enten wie Schaffe ueber die Strasse getrieben werden. Komisch, wir haben noch nie Ente auf die Spresekarte gesehen!

Unser eigene Hausboot hat 2 Schlafzimmer mit Bad und eine 3-koepfige Mannschaft. Wir sind jetzt auf dem Backwaters von Kerala, viele Kanaele um den Lake Vembanad und die frische Fahrtwind war angenehm nach der schwuele Reise. Wir sind eine ganze Nachmittag gemuetlich rumgefahren und haben uns am Hinterdeck ausgeruht und Bilder von anderen Hausboot geknippst. Es gibt etwa 400 Hausboote, nicht nur fuer Touristen, auch Fahren und eine sogar mit ein Claas Reiserntemaschine obendrauf.

Catherine Helen und Susan auf dem Reisboot (v. l n. r)

Das Mittagessen war etwas mager fuer uns (sehr kleine Fische und Gemuese) und wir haben angehalten an einem Kiosk und schoene dicke Tiger Prawns fuer das Abendessen gekauft. Es gab auch Tonicwasser fuer unser Gin und Tonic und sogar eine Flasche Australische Rotwein! Der Abend konnte nur noch ein Erfolg sein aber unser Koch hat die Tiger Prawns ziemlich gebrannt und der Rotwein war alkoholfrei! Das haetten wir wissen muessen weil Alkohol in Indien nicht so leicht zu bekommen ist. Nachts ist der See gesperrt fuer die Fischer und wir haben eine schoene ruhige Nacht angelegt an einem Reisfeld verbracht. Wir hatten sogar Klimaanlage von 21 Uhr bis 6 Uhr frueh und konnten gut schlafen.

Bis jetzt hat Rolf mein Bericht immer korrigiert aber heute habe ich ihn vergessen zu fragen und wenn Fehler da sind, wisst Ihr jetzt wie mein Deutsch ist. Auf die Australische computer gibt es keine Umlaeute, deshalb die vielen ae und ue.

 

1 Kommentar 7.11.12 01:15, kommentieren

Mittwoch 24. Oktober Leider hat der Computer heute keine Fotos geladen. Sorry!

Elefanten Gewuerze und Jeeps



Unser Guide in Kumily hat uns sehr gute Sitze auf der 9.30 Bootstour durch das Periyar Animal Sanctuary besorgt und wir haben diese Herde Elefanten gesehen, allerdings mind. 300m weg. Aber wir haben auch Wildschweine, Bison und duzende freche Affen gesehen. Wir sind die einzige Europaeer und haben mit einer Indischen Familie geredet, die uns erzaehlt haben dass diese Woche Schulferien in Indien waren und viele Indische Touristen unterwegs sind.



Nachmittags sind wir auf einer wilden Jeepfahrt durch die hinter strassen gefahren und auf zwei Berge gestiegen wo wir einen ganz weiten Ausblick bis rueber in das naechste Bundesland hatten. Wir sind durch private Gaerten gegangen und haben die indischen Gewuerze Kardamom, Pfeffer, Muskatnuss und v. mehr kennengelernt. Oben auf dem Berg hat unser Guide ein Picnic mit gewuerztem Tee und Reiskuechlein ausgepackt. Noch eine Ueberraschung, wir haben ein junges indisches Ehepaar mit Kind (auch mit Jeep unterwegs) kennengelernt. Als die Frau mitgehoert hat dass wir aus Deutschland sind, hat sie erzaehlt dass sie 3 Monate bei Robert Bosch in Abstatt (10km von Heilbronn) gearbeitet hat! Auf dem weg zurueck in die Stadt, haben unser Jeep-fahrer und ihrer ein wildes Rennen veranstaltet. Unser Jeep-fahrer hat eine Abkuerzung gemacht und wir haben gewonnen!



Jetzt war es Abend aber die Geschaefte waren noch auf. Catherine und Rolf haben etwas Kulturelles gemacht und einen traditioneller Tanz angeschaut. Vor dem Buffetessen hat Rolf noch mit dem Sportwart eine Runde Billiard auf einem antiken Tisch gespielt, auf dem schon Enzo Ferrari gegen sein Kumpel Prince Michael of Kent gespielt hat.



Helen und Susan hatten aber wichtigeres vor. Sie sind einkaufen gegangen, haben das Essen vergessen und sind erst um 23 Uhr nach Hause gekommen. Wir hatten uns sorgen gemacht und Rolf hat sie gesucht!
Sie werden ihre Geschichte erzaehlen.



So viele wunderschoene Geschaefte mit zauberhaften Sachen. Noch nie haben wir so viel verschiedenen Schmuck, Seide und Kashmir Schals, gestickte Hemden, Kissen, Tischdecken und fantastische Teppiche gesehen. Es war eine Herrausforderung etwas aus zusuchen und wir haben ein paar Schnaeppchen gefunden. Diese Geschaeftsleute tun alles um Geschaefte zu machen, einer hat sogar seinem Kumpel sein Geschaeft ueberlassen um Susan auf sein Motorrad durch die Stadt zu fahren auf der Suche nach einem Geldautomat. Es war die Highlight des ganzen Reise fuer Susan, sich durch den verrueckten Verkehr zu fedeln. Sie waren danach auf ein spaet-Nacht Tee eingeladen waehrend die Maenner ihre schoensten und teuersten Teppiche und Schals vorgefuehrt haben. Eine unvergessliche Nacht, sie haben das Essen gar nicht vermisst!

1 Kommentar 6.11.12 07:51, kommentieren